14.5.2014, 19 Uhr – Kandidatenvorstellung und Bürgersprechstunde der CDU Herdern

Datum: 8. Mai 2014 / Kategorien: News / Schlagworte: , /

Für Mittwoch, den 14.5.14 um 19.00 Uhr, lädt Markus Meyer, Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Herdern zur Kandidatenvorstellung zur Kommunalwahl und Bürgersprechstunde ins Gasthaus Weinberg, Hauptstraße 70, 79104 Freiburg ein.

Die Bürgersprechstunde findet statt mit Matern von Marschall, MdB und Hansjörg Sandler, Stadtrat und verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion. Moderiert wird der Abend von Markus Meyer, Vorsitzender. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger, diese können an dem Abend, neben den drei Spitzenfrauen der CDU-Freiburg auch die 8 Herdermer Stadtratskandidaten persönlich kennen lernen.

Die Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung.

Zur Information:
Die drei Spitzenfrauen sind: Carolin Jenkner 2, Irmgard Waldner 4, Prof. Carola Sonne 5
Die Herdermer Kandidaten sind: Hansjörg Sandler 12, Stadtrat, Herbert Schiffels 18, Markus Meyer 22, PD Dr. Bernk Kammerer 26, Claudia Siebelt 34, Nathalie Freifrau v. Gleichenstein 35, Dr. Corinna Zimber 44, Michael Gruninger 45.

  • Moderation: Markus Meyer, Vorsitzender CDU-Herdern
  • Veranstaltungsort: Gasthaus Weinberg, Hauptstraße 70, 79104 Freiburg

Meinung #10

Datum: 28. Januar 2014 / Kategorien: Bildung, Kinder, Jugend, Senioren & Familie / Schlagworte: /
„In Freiburg gibt’s wenig zu verbessern. Ein Kritikpunkt: Langer Atem für Projekte mit Kindern in der Schule.“

Lotte M. aus Herdern

Franziska Elterlein

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Franziska Elterlein (20), Studentin, Wiehre

Liebe Frau Maier,

schön, dass Sie an sich mit Freiburg so zufrieden sind.

Wenn ich es richtig auffasse, kritisieren Sie jedoch, dass für Projekte mit Schulkindern ein langer Atem nötig ist. Unter solchen Projekten stelle ich mir beispielsweise die Leselernpatenschaften vor, die es in Freiburg seit 2005 gibt. Dabei nehmen sich Ehrenamtliche aller Altersgruppen wöchentlich Zeit, um mit Kindern in der Schule das Lesen zu üben. Solche Kooperationen zwischen den Schulen und Ehrenamtlichen sind meiner Meinung nach eine sehr gute Einrichtung. Es wird durch die zusätzliche Förderung den Kindern gedient, aber ebenso sollte der Kontakt zu den Kindern für die Ehrenamtlichen eine Bereicherung darstellen. Nun sollten jene Projekte wie Sie sagen weder langatmig, noch ein langer Atem nötig sein. Im Beispiel Leselernpatenschaften gibt zum Ausgleich für die Ausdauer und den Einsatz der Ehrenamtlichen unter anderem Angebote zur Weiterqualifizierung, Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und die kostenlose Nutzung der Stadtbibliothek. Ich befürworte, noch mehr Projekte dieser Art mit Schulkindern zu unterstützen, dabei den Verwaltungsaufwand gering zu halten und die Ehrenamtlichen nicht noch in ihrem Einsatz zu behindern, sondern diesen als für die Gesellschaft essentiell wichtig wertzuschätzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Franziska Elterlein