Meinung #23

Datum: 5. Februar 2014 / Kategorien: Kreis- & Bezirksverband, Wohnen & Stadtentwicklung / Schlagworte: /
„Der Kiosk am Binzengrün darf nicht abgerissen werden!“

Frau L.

Irmgard Waldner

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Irmgard Waldner (49), Handwerkerfrau, Haslach-Haid / Weingarten

Liebe Frau L.,

ich glaube, Sie sind mit dieser Meinung nicht alleine. Denn dort wo der Kiosk steht, hat die Stadtbau ein Achtstöcker geplant zu bauen. Inzwischen, dank dem großen Engagement der Bürger und Bürgerinnen und des Bürgerverein Weingarten konnten mehrere Fraktionen des Stadtrates überzeugt werden, dass dieses Haus so nicht gebaut werden soll.

Jetzt soll erst ein Rahmenplan für Weingarten erstellt werden, es wird weiter ausgelotet wo eventuell noch etwas gebaut werden kann, es geht aber auch um die Durchmischung des Stadtteiles. Erst dann wird entschieden ob der Achtstöcker gebaut wird oder nicht. Ich möchte Sie ermutigen mitzuarbeiten beim Rahmenplan für Weingarten, bringen Sie Ihre Wünsche und Ideen ein, bis Ende des Jahres soll dieser Plan stehen und eine Entscheidungshilfe für den Bauausschuss bzw. den Stadtrat werden.

In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich,

Irmgard Waldner


Meinung #19

Datum: 3. Februar 2014 / Kategorien: Kreis- & Bezirksverband, Wohnen & Stadtentwicklung / Schlagworte: , /
Meinung #19

„Mir machen die hohen Mieten sehr große Sorgen, denn für die Menschen mit kleinem Einkommen sind die hohen Mietkosten fast nicht mehr zu stämmen!“
(Regina P. aus Mooswald)

 

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Irmgard Waldner

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Irmgard Waldner (49), Handwerkerfrau, Haslach-Haid / Weingarten

Liebe Frau P.,

Ich kann Ihre Sorgen verstehen, bezahlbarer Wohnraum ist wichtig, denn wenn der größte Teil des Einkommens für die Miete und Nebenkosten draufgeht, sinkt die Lebensqualität.
Die CDU Fraktion hat mit den anderen Fraktionen das „Kommunale Handlungsprogramm Wohnen“ auf den Weg gebracht, und wie Sie vielleicht schon wissen, soll, im Gewann Dietenbach ein neues Stadtteil entstehen. Das wird aber noch einige Zeit auf sich warten lassen, da das Gelände über 600 Eigentümern gehört.

Ganz sicher wird der jetzige und nächste Gemeinderat und insbesondere die CDU- Fraktion nicht locker lassen , damit bezahlbarer Wohnraum für alle, egal ob Auszubildende, Studenten, Familien oder Senioren entsteht und erhalten bleibt.

Mit freundlichen Grüßen,

Irmgard Waldner


Meinung #14

Datum: 30. Januar 2014 / Kategorien: Kreis- & Bezirksverband, Umwelt & Klimaschutz / Schlagworte: , /
„Kennt noch jemand Freiburgs Leitfaden? ‚Z’Friburg in de Stadt, sufer isch’s und glatt‘. Früher sind mir in bestimmten Urlaubsländern immer diese Müllecken aufgefallen und ich war froh, dass das bei uns anders ist. Das ist es schon lange nicht mehr! Bei meinen Spaziergängen fällt es mir besonders auf, dass Freiburg sehr schmutzig geworden ist und auch öffentliche Grünanlagen wenig Pflege erfahren. […]“

Regina P. aus Mooswald

Irmgard Waldner

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Irmgard Waldner (49), Handwerkerfrau, Haslach-Haid / Weingarten

Liebe Frau P.

Ja ich kenne den Satz, der Stand früher auf den Müllwagen und/oder Kehrmaschinen als ich Kind war! Und ich teile auch diese Meinung mit Ihnen, dass die Stadt alles andere als sauber ist. Zum einen hat sich das Bewusstsein, dass jeder etwas dazu beitragen kann, dass es sauber aussieht, gewandelt, zum anderen wird – um Kosten zu sparen – gerade in den Stadtteilen viel weniger gekehrt.
Fastfood wird gekauft, verpackt, verspeist und die Verpackung, wohin damit? Vieles landet einfach auf dem Boden. Der Wind trägt es dann überall hin. Ob Tüten Becher oder Pizzakartons. Und die gelben Säcke sind so dünn, dass sie vielfach aufreißen und der Müll sich verteilt.

Zum einen sollten wir alle darauf achten, Müll in die aufgestellten Mülleimer zu werfen und mit gutem Beispiel voran zu gehen. Ich finde es müssen mehr öffentliche Mülleimer aufgestellt werden und die Qualität der gelben Säcke muss besser werden. Dieses Thema wird den Gemeinderat immer wieder beschäftigen, damit es in Freiburg wieder heißt: Z’Friburg in de Stadt, sufer isch’s un glatt.

Mit freundlichen Grüßen,

Irmgard Waldner


Meinung #11

Datum: 28. Januar 2014 / Kategorien: Kreis- & Bezirksverband, Wohnen & Stadtentwicklung / Schlagworte: , , , /
„Die freien Flächen erhalten. Freiburg lebenswert erhalten mit bezahlbaren Mieten!“

Herr K. aus Betzenhausen

Sebastian Kiss

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Sebastian Kiss (22), Regierungsinspektoranwärter, Stühlinger

Lieber Herr K.,

vielen Dank für Ihre Meinung! Sie sprechen hier wirklich sehr wichtige Themen an, welche auch alle eine Kernrolle in unserem kommunalpolitischen Handeln und unserer Ziele spielt.

Das Thema freie Flächen ist gerade zu Zeiten der Nachverdichtung ein sehr heikles, denn wie jeder weiß sinkt die Lebensqualität mit der sinkenden Anzahl von Grünflächen und Naherholungsgebieten. Dies dürfen wir nicht zulassen und dagegen möchte ich mich auch einsetzen. Wir müssen uns für den Erhalt der innerstädtischen Flächen einsetzen. Was macht Freiburg denn so schön wie es ist? Zum einen natürlich die Altstadt und Struktur der mittelalterlichen Planstadt, zum anderen der mediterrane Flair und das gemäßigte Klima. Aber ganz entscheidend ist auch, dass Freiburg so viele Grünflächen hat wie kaum eine andere Großstadt.

Beim Thema bezahlbare Mieten kann ich Ihnen nur zustimmen. Die Lage ist aktuell wirklich sehr unbefriedigend, und hier haben wir noch sehr viel Arbeit vor uns. Der Gemeinderat und die CDU-Fraktion haben vor kurzem das „Kommunale Handlungsprogramm Wohnen“ auf den Weg gebracht (näheres hierzu finden Sie auch beim Statement meines Kollegen Hermann Dittmers) welches wichtige Schritte für die Bewältigung dieses gewaltigen Problems vorsieht. Dieses Programm wollen wir vorantreiben und nachhaltig ausgestalten.

Liebe Grüße,

Sebastian Kiss


Meinung #9

Datum: 27. Januar 2014 / Kategorien: Kreis- & Bezirksverband, Sport / Schlagworte: , /
„Wie gedenkt der SC Freiburg ein neues Stadion zu finanzieren, falls der Club in die 2. Liga absteigt?“

Antonio I. aus der Wiehre

Sebastian Kiss

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Sebastian Kiss (22), Regierungsinspektoranwärter, Stühlinger

Lieber Herr I.,

vielen Dank für Ihre Frage! In Freiburg ist, auch wenn wir das immer nur sehr ungern hören, die Gefahr des Abstieges in die 2. Liga immer präsent. Genau deshalb muss die sichere Finanzierung in der 2. Liga natürlich gewährleistet sein. Die Stadt Freiburg hat bereits deutlich gemacht, dass sie auch im Falle des Abstieges keine Gelder zur Finanzierung des Stadions zur Verfügung stellt. Lediglich eine Bürgschaft wird es von Seiten der Stadt geben.
Da bei einem Stadionbau mit Kosten von 60–80 Millionen Euro gerechnet werden muss reden wir hier über eine gewaltige Belastung für den Verein, die auch für einen finanziell gut aufgestellten Verein wie den SC Freiburg kein Pappenstiel ist.

Doch wie will der SC das finanzieren? Im letzten Geschäftsjahr hatte der SC Gesamteinnahmen in Höhe von 50 Millionen Euro, das ist in der 1. Liga vergleichsweise gering. Aber im gleichen Jahr hatte der SC einen Jahresüberschuss von 6,2 Millionen Euro und konnte zusätzliche Rücklagen von 5 Millionen Euro bilden – und das nur im Jahr 2013! Das sind satte 10 Prozent. Das heißt wir haben mit dem SC Freiburg einen Verein der verlässlich und nachhaltig wirtschaftet und das sollte uns doch positiv stimmen.

Natürlich darf nicht vergessen werden, dass der SC Freiburg im Geschäftsjahr 2013 in der 1. Liga gespielt hat und noch dazu sehr gut. Aber es zeigt dennoch, dass der SC mit Geld umgehen kann. Und selbst wenn der SC Freiburg absteigen sollte, müsste die Finanzierung gewährleistet sein (Wenn auch mit geringeren Raten).

Liebe Grüße,

Sebastian Kiss


Meinung #1

Datum: 17. Januar 2014 / Kategorien: Kreis- & Bezirksverband, Sonstiges / Schlagworte: , /
„Ich würde mal sagen: Die vestaubten Politiker entfernen und eine Führung durch Freiburger Einwohner einsetzen (direkte Wahl). Diese sollen dann Beamten ernennen. Eine Erfüllungspolitik für die Büger nicht für Lobbyisten (oder sonst wen!). Eine reale Politik.
Für Politiker sollte ein Höchstalter von 55 Jahren gelten und danach sollten diese in eine Art ältesten Rat wechseln – aber ohne Entscheidungsgewalt. Die Entscheidung liegt bei den Bürgern der Stadt.“

Pete P. via facebook

Sebastian Kiss

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Sebastian Kiss (22), Regierungsinspektoranwärter, Stühlinger

Lieber Pete P.,
vielen Dank für Ihre Anmerkung!

Zunächst einmal zum Thema Altersgrenze:
Die Politik sollte unserer Meinung nach ein natürlicher Querschnitt der Bevölkerung sein, somit sollten auch die über 55 Jährigen vertreten sein.
Gerade die älteren Generationen unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger verfügen über unbezahlbare Erfahrungen von denen wir sehr profitieren, deshalb würde eine Altersgrenze unter Umständen dazu führen, dass diese Erfahrungswerte verloren gehen.

Zum zweiten Thema (direkte Wahl und Ernennung von Beamten):
Die anstehende Kommunalwahl (am 25.5.2014) ist genau die Wahl bei der Bürgerinnen und Bürger aus der Mitte der Freiburger Bevölkerung gewählt werden um die Kommunalpolitik i.S. Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu gestalten.
Eben dieses Gremium ernennt auch die Spitzenbeamten, welche die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger im gesunden Verhältnis mit den Anliegen der Stadtverwaltung in einen Konsens führen sollen (Bsp.: erster Beigeordneter Bürgermeister Otto Neideck, Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach).

Ihre Anregung zeigt dennoch: Es besteht ein Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürger gehört und ernst genommen zu werden und das freut mich!
Jede konstruktive Anregung werden wir ernst nehmen und versuchen (sofern es uns möglich ist) diese in unser Handeln und als unsere Ziele aufzunehmen.

Liebe Grüße
Sebastian Kiss