Meinung #36

Datum: 24. Februar 2014 / Kategorien: Sport / Schlagworte: , , /
„Liebe CDU, vielleicht können Sie mal anregen, dass die Dreisamhalle in Ebnet nun endlich saniert wird. 40 Jahre alte Toilettenanlegen, nicht klimafreundlich u.v.m. – bitte setzen Sie sich für eine Sanierung ein. Seit der Eröffnung der Dreisamhalle ist nichts passiert und die Gelder waren schon öfters vorhanden, jedoch immer wieder verschwunden aus dem Haushalt!“

anonym aus Ebnet

Michaela Gnann

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Michaela Gnann (30), selbstständige PR-Beraterin & Redakteurin, Ebnet

Lieber Freiburger,

ich freue mich sehr, dass Sie sich für die Entwicklung der Dreisamhalle in Ebnet interessieren. Ich selbst bin in Ebnet aufgewachsen und wohne mittlerweile wieder hier. Der Zustand der Dreisamhalle und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen sind mir demnach ebenfalls nicht entgangen. Leider scheitern die baulichen Veränderungen, die Sie sich zurecht wünschen, nicht unbedingt in erster Linie an mangelnden Geldern. Ich habe mich diesbezüglich bei der Ortsverwaltung erkundigt. Die Dreisamhalle kann erst dann saniert werden, wenn die geplante Verlegung des Sportplatzes erfolgt und die vom SV Ebnet genutzten Räume im Unter- und Hauptgeschoss der Dreisamhalle frei werden. Grundvoraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Grundstrücks- und Eigentumsfragen abschließend geklärt werden. Dies ist – zumindest derzeit – leider noch nicht der Fall. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir in absehbarer Zeit zu einer Lösung kommen werden, da alle Beteiligten hier in Ebnet mit größtem Engagement versuchen, diesen Umstand zu verbessern.

Mit freundlichen Grüßen,

Michaela Gnann


Meinung #35

Datum: 19. Februar 2014 / Kategorien: Sport / Schlagworte: , , /
Meinung #35

„SC-Stadion: CDU Fraktion spricht sich für Bürgerentscheid aus! Was denkt ihr?“

 

Diskutieren Sie zu diesem Thema mit auf unserer facebook-Seite,
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Meinung #34

Datum: 17. Februar 2014 / Kategorien: Sonstiges / Schlagworte: /
„Falls kein Netzangebot i.S.v. ,Mängelmeldung‘ seitens der Stadtverwaltung/Magistrat existiert, ein solches entwickeln, um ,wilden Müll‘, defekte Straßenlaternen, Straßenschäden, überfällige Geschwindigkeitskontrollen oder fehlenden Rückschnitt privaten Gewächses (Büsche/Bäume) melden zu können.“

anonym

Carola Sonne

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Carola Sonne (60), Professorin und Kommunikationstrainerin aus Waltershofen

Liebe Freiburgerin, lieber Freiburger,

die Idee ist gut und ich habe mich gewundert, auf der Website der Stadt Freiburg keinen entsprechenden Hinweis zu finden. Im Rathaus habe ich erfahren, dass die Lösung einfach ist: Beim Klick auf „Kontakt“ (ganz unten auf jeder Seite der städtischen Internetpräsenz) erscheinen Informationen, wie man seine Anregungen telefonisch, per Mail und per Web-Formular loswerden kann. Im Prinzip gut gemacht – nur an der falschen Stelle. Ich werde anregen, auch einen Link möglichst auf der Startseite von freiburg.de einzurichten.

Hier der Link zur Rubrik „Fragen, Anregungen, Ideen, Wünsche“:
www.freiburg.de/pb/,Lde/224617.html

Mit herzlichen Grüßen,

Carola Sonne


Meinung #33

Datum: 15. Februar 2014 / Kategorien: Sport / Schlagworte: , , /
„Mir ist es sehr wichtig, dass das SC Stadion nicht in den Wolfswinkel kommt. Gründe sind unter anderem: Vernichtung des Naherholungsgebietes, Widerspruch zu einem Windgutachten, Problematik Müllberg, Gefahr für den Flugplatz, ungelöste Verkehrssituation, Einfluss auf die Lebensqualität der Anwohner“

anonym aus Hochdorf

Stefanie Bock-Littin

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Stefanie Bock-Littin (30), Studienrätin, Stühlinger

Sehr geehrter Freiburger,

vielen Dank für Ihren Beitrag zu unserer Umfrage „Wie geht’s dir Freiburg?“. Sie weisen auf verschiedene Punkte hin, die für Sie gegen den Standort Wolfswinkel sprechen. In einem überfraktionellen Antrag auf klärende Gutachten wiesen bereits im Juni letzten Jahres die CDU, die SPD sowie die FDP auf den großen Gesprächs- und Informationsbedarf der Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Mooswald hin. Im Gemeinderat, der gewählten Bürgervertretung für alle Freiburgerinnen und Freiburger, weiß man um die Ängste und Vorbehalte gegenüber einem möglichen Stadion-Neubau. Auch der Stadtverwaltung sind die genannten Faktoren bekannt und man ist sich ihrer Bedeutung bewusst. Deshalb ist der Bau des Stadions am Wolfswinkel auch noch längst nicht beschlossene Sache. In einem eingehenden Gutachten sollen nun alle denkbaren Faktoren des Standortes genau überprüft werden – unter anderem die Entwicklung des Verkehrs, mögliche Folgen für den Flugbetrieb und natürlich auch die Lärmbelastung. Erst wenn dieses abschließende Gutachten vorliegt, wird der Gemeinderat überhaupt entscheiden, ob der Standort Wolfswinkel für den Bau eines neuen Stadions in Frage kommt. Sie können darauf vertrauen, dass die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger dabei angemessen berücksichtigt werden.

Die Diskussion rund um die Frage nach einem neuen SC-Stadion wird meistens sehr emotional geführt. Sachliche Beiträge wie der Ihre helfen, die Dinge objektiv zu betrachten und Spekulationen außen vor zu lassen – so kann ein gemeinsamer Entscheidungsprozess gelingen. Vielen Dank dafür!

Es grüßt Sie herzlich,

Stefanie Bock-Littin


Meinung #32

Datum: 14. Februar 2014 / Kategorien: Verkehr / Schlagworte: , /
„Freiburg braucht eine Umgehung zur Schwarzlwaldstraße. Beim Unfall am 30. Januar zum Beispiel war alles blockiert!“

anonym

Michaela Gnann

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Michaela Gnann (30), selbstständige PR-Beraterin & Redakteurin, Ebnet

Liebe Freiburgerin, lieber Freiburger,

auch ich war von dem Unfall betroffen und musste einen Abendtermin absagen, da es schlichtweg kein Durchkommen gab. Ich kann Ihre Meinung also sehr gut nachvollziehen. Die Polizei hat versucht, durch rasches Eingreifen und eine veränderte Wegeführung über die Kartäuser- und Waldseestraße sowie das Glottertal für Fahrzeuge aus dem Schwarzwald kommend, den vollständigen Verkehrskollaps zu verhindern. Dennoch verbrachten Autofahrer teilweise mehrere Stunden in ihren Fahrzeugen. Das ist natürlich ärgerlich. Der Zeitpunkt des Unfalls zum gerade aufkommenden Feierabendverkehr, wie an diesem Donnerstagnachmittag, hätte unglücklicher nicht sein können. Ich bin froh, dass Rettungs- und Einsatzkräfte dennoch rasch am Unfallort eintrafen, um schlimmere Folgen für den verletzten Fahrer oder andere Verkehrsteilnehmer zu verhindern.

Eine Umgehungsstraße zur Schwarzwaldstraße lässt sich allerdings nicht so einfach umsetzen. Dagegen sprechen topo- wie geografische Eigenheiten unserer Stadt und die Finanzierung von Infrastrukturprojekten.
Der Stadttunnel, der laut der letztes Jahr bekannt gewordenen Prioritätenliste des Landes in greifbare Nähe gerückt ist, kann zu einer Entspannung des Verkehrs in der Innenstadt sorgen. Unter den gegebenen Vorzeichen sind das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte sowie die konsequente Ausweichroute, die beim jüngsten Unfall auf der Schwarzwaldstraße genutzt werden konnte, die besten Möglichkeiten in einem solchen Ernstfall, der sich hoffentlich nicht so schnell wiederholen wird.

Viele Grüße,

Michaela Gnann


Meinung #31

Datum: 12. Februar 2014 / Kategorien: Verkehr, Wohnen & Stadtentwicklung / Schlagworte: , , , /
„Freiburg sollte gleichmäßig bebaut und die Mieten gedeckelt werden. Parkmöglichkeiten zu jeder Wohnung sollten Pflicht sein und das Parken auf den Straßen verboten werden. Die Innenstadt sollte total verkehrsberuhigt werden.“

anonym

Carola Sonne

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Carola Sonne (60), Professorin und Kommunikationstrainerin aus Waltershofen

Liebe Freiburgerin, lieber Freiburger,

Sie formulieren eine Vision, die sicher viele Freiburger unterschreiben würden.

Manches, was den Weg dorthin ebnet, ist bereits angepackt worden. An manchem müssen wir noch arbeiten. Wer jemals tiefer in Flächennutzungs- und Bebauungspläne eingestiegen ist, muss anerkennen, dass zurzeit wirklich jede Fläche auf Bebaubarkeit überprüft wird. Auch ich wünsche mir erschwingliche Mieten für Freiburg. Würde man sie deckeln, entfiele aber ein Anreiz für Unternehmen, Wohnungen zu bauen. Bevor wir zu dieser Keule greifen, sollten wir besser zügig neue Baugebiete ausweisen.

Bereits jetzt müssen bei Neubauten Stellplätze eingeplant werden. Das Parken ganz zu verbieten, träfe die Besitzer und Bewohner älterer Häuser und Wohnungen. Ich finde: Lieber mehr Häuser als zusätzliche Anwohnerparkplätze abseits der Straßen.

Bei der Verkehrsberuhigung schreitet Freiburg ja zügig voran. Seit Fertigstellung des Cityrings ist der Weg frei, den Rotteckring von der Rampartstraße bis zur Eisenbahnstraße als Fußgängerzone zu gestalten. Zentrum dieses Konzepts ist der neugestaltete Patz der Alten Synagoge. Geht noch mehr Beruhigung? Ich meine: Ganz ohne Liefer- und Anwohnerverkehr gäbe es auch keine lebendige Innenstadt.

Herzliche Grüße,

Ihre Carola Sonne


Meinung #30

Datum: 12. Februar 2014 / Kategorien: Kultur / Schlagworte: /
„Bücherei: 1. zu viel Personal, 2. zu wenig Bücher – besonders für Kinder, 3. Öffnungszeiten – warum ist sie am Sonntag geschlossen?“

anonym

Herbert Schiffels

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Herbert Schiffels, Studiendirektor a. D.

Sehr geehrte Freiburgerin, sehr geehrter Freiburger,

Sie machen drei Statements zur Bücherei, womit Sie sicherlich die Stadtbibliothek meinen. Zu diesen Punkten könnte ich aus dem Stehgreif nur ungenau antworten. Zwar bekomme ich als sachkundiger Bürger im Kulturausschuss viel Sachinformation aus den verschiedensten Kulturbereichen, aber so aus dem Handgelenk darauf eine Antwort zu geben wäre unseriös. Deshalb habe ich mich mit Frau Dr. Willnat in Verbindung gesetzt. Frau Willnat ist die Leiterin der Städtischen Bibliothek.
Die Antworten sind ganz klar, denn es gibt bundesweit erhobene Statistiken, auch über die Bibliotheken.

Ad 1:
Danach liegt die Stadtbibliothek in ihrer Personalausstattung unter dem Schnitt.

Ad 2:
Wenn man das Verhältnis Bücher / Quadratmeter berechnet, dann liegt Freiburg sogar weit unter dem Schnitt. Konkret: die Freiburger Bibliothek ist voll gestopft mit Büchern. Hätte man mehr Platz, dann könnte man auch mehr Bücher anschaffen.

Ad 3:
Es gibt arbeitsrechtliche Regelungen für Sonntags-Öffnungszeiten. Museen dürfen demnach sonntags öffnen, Büchereien nicht. Die Frage ist also nicht, ob man das vielleicht will oder nicht. Nach Gesetzeslage geht es nicht. Aber mal angenommen, das würde geändert – mit der vorhandenen Personenstärke würde sich eine Sonntags-Öffnung nicht organisieren lassen.

Politische Schlussfolgerung:
Wenn wir mehr „Leistung“ wollen, dann brauchen wir mehr Geld. Mit bloßem Um- oder Neuorganisieren läßt sich da nichts mehr optimieren. Die städtischen Institutionen legen regelmäßig so etwas wie „Rechenschaftsberichte“ vor, z. B. im oben erwähnten Kulturausschuss. Und da wird vonseiten der Gemeinderäte auch kritisch eingehakt und nachgefragt. Als Nutzer oder Besucher kann man schon mal auf den Gedanken kommen: „das ließe sich doch anders machen … ist da nicht zu viel Personal? … etc“. Aber diese Beobachtungen halten genaueren Untersuchungen nicht Stand. Zum Beispiel in Bezug auf die Stadtbibliothek waren sich im Kulturausschuss alle Fraktionen einig, dass mit den gegebenen Mitteln ein Optimum an Angebot für die Bürgerinnen und Bürger auf die Beine gestellt wird.
Letztlich landen wir in dieser Sache wie bei fast allen Fragen zu den städtischen Leistungen beim Haushalt. Und dass der solide sein muss und es nur eine Richtung geben kann, nämlich weiterer Schuldenabbau, darin gibt es weitgehend Konsens.

Die Frage ist, wofür die zur Verfügung stehenden Mittel ausgegeben werden sollen. Radwege, Sanierung der Schulgebäude, Kitas … Kultur. Mit der Reihenfolge will ich andeuten, dass Kultur oft in der Gefahr steht, an die letzte Stelle zu rücken. Ich bin selber seit 12 Jahren Vorsitzender beim Freiburger Jazzhaus e. V. und bekomme das auch von der Stelle aus hautnah mit. Dass die Kultur nicht nur nicht zu kurz kommt, sondern dass Kultur als wesentliches Element der Gesellschaft auch ordentlich ausgestattet werden muss, dafür steht die CDU und dafür kämpfe ich.

Mit freundlichen Grüßen,

Herbert Schiffels


Meinung #29

Datum: 10. Februar 2014 / Kategorien: Sonstiges /
„Die CDU verliert ihre christlichen Werte!“

Arno N.

Tabea Eichenauer

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Tabea Eichenauer (27), Studentin, Wiehre

Lieber Arno,

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, eine Partei welche als ersten Buchstaben ein ''C'' hat sollte sich durchaus an ihren christlichen Werten messen lassen.
Das christliche Menschenbild ist für mich durch zwei Inhalte geprägt. Dies ist zum einen, dass die Existenz des Menschen gottgewollt ist, daraus schließen sich konkrete Handlungsanweisungen: Das menschliche Leben ist zu achten und zu schützen. Dies gilt insbesondere für Kranke, Alte, Behinderte, Menschen in besonderen Notlagen, Kinder und auch für das ungeborene Leben.
Der konkreten Not der Menschen zu begegnen verliert sich nicht in leeren Worthülsen. So setzt sich die CDU Stadträtin Dr. Ellen Breckwoldt seit Jahren für die wohnungslosen Menschen in Freiburg und deren Situationsverbesserung ein. Seit 13 Jahren verteilt die CDU Freiburg zu Beginn der kalten Jahreszeit Schlafsäcke an Menschen ohne Obdach.
Auch der Umgang mit Geld spiegelt die große Verantwortung unseren Mitmenschen und Nachkommen wider, die CDU Freiburg sagt immer wieder deutlich, dass mit neuen Einnahmen Schulden getilgt werden müssen.

Ich persönliche sehe eine große Aufgabe darin, eine Lösung für die in Freiburg lebenden Flüchtlinge zu finden. Die häufig traumatisierten Menschen, welche geprägt sind von Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit, benötigen ein Umfeld welches ihnen einen Neuanfang ins Leben ermöglicht.

Ihre Tabea Eichenauer


Meinung #28

Datum: 10. Februar 2014 / Kategorien: Sport / Schlagworte: , , , /
„Viele vom Gemeinderat sind für ein neues Stadion. Der OB – so hat man den Eindruck – macht was er will und die Badische Zeitung schreibt pro Stadt und Verein.
Es gibt bessere Standorte für ein neues Stadion als den Wolfswinkel allein. Warum wird das Volk nicht gefragt? Warum entscheidet die Stadt oder der Verein, ohne die Bürgerschaft mit hinzuzuziehen? Eine Schande was sich da abspielt, das war ja auf der letzten Bürgerversammlung im Januar zu sehen.“

anonym aus der Wiehre

Theodor Lammich

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Theodor Lammich (19)

Sehr geehrte Freiburgerin, sehr geehrter Freiburger,

Eine Volksbefragung ist immer eine heikle Sache. Auch wenn es der einzelne manchmal nicht gerne hört: Fehlende Fachkompetenz, mangelnde Wahlbeteiligung und Populismus kann zu untragbaren Entscheidungen führen. Will heissen, nur weil es die vermeintliche Mehrheit will, ist es nicht automatisch möglich. „Vielleicht nicht für jeden ideal, dafür aber für jeden tragbar“ ist die Devise.
Da man sich zwischen „Ja“ und „Nein“ polarisieren müsste, sollte man für jeden möglichen Standort eine Befragung durchführen, was das sowieso langatmige Procedere noch um einiges mehr in die Länge ziehen würde.

Ich widerspreche in dem Punkt, dass die Bürgerschaft nicht hinzugezogen wird. So ist der Gemeinderat eine Vertretung des Volkes durch das Volk und sollte die Meinung aller repräsentieren. Alters-, Berufs- und Geschlechtervielfalt auf der Liste spiegeln das ja auch beispielsweise wider.
Diverse Ämter der Stadt sorgen eben für die fachliche Kompetenz und dass der Verein etwas zu sagen hat, wie sein Stadion aussehen soll und welche Bedingungen es gibt, um weiterhin mit anderen Profi-Vereinen mithalten zu können, ist zumindest in meinen Augen selbstverständlich.
Sollte sich eine Gruppe von Bürgern dennoch stark angeeckt fühlen, so steht es ihnen immer noch frei, sich mit Leib, Seele und Bürgerinitiative dagegen zu stellen.

Mit besten Grüßen,

Theodor Lammich


Martin Braun

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Martin Braun, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit der Mittelstandsvereinigung Baden Württemberg

Liebe Freiburgerin, lieber Freiburger,

wie Sie sehe auch ich eine Mehrheit im Stadtrat für einen Neubau des SC-Stadions. Dies freut mich persönlich sehr. Leider sehe ich Defizite in der Diskussion auf dem Weg, einen Bauplatz zu finden.
Hier hätte man schon viel früher die Kriterien der Platzauswahl veröffentlichen können bzw. sogar die Bürgerschaft mit einbeziehen können. Ausschlusskriterien wie z. B. ein bereits vorhandener ÖPNV-Anschluss hätten diskutiert werden können.
Die Vorgehensweise, sich schon vor Bekanntgabe der Gutachter-Ergebnisse auf den einen (oder keinen) Standort festzulegen, halte ich für falsch. Dies darf so in der Zukunft nicht mehr passieren.

Ihr Martin Braun


Viertes Standwochenende!

Datum: 10. Februar 2014 / Kategorien: Sonstiges / Schlagworte: , , /
Stand Innenstadt 08feb14

An diesem Wochenende konnte sich die CDU Freiburg wieder über viele interessante Rückmeldungen, Anregungen und Fragen im Zuge der Aktion „Wie geht’s Dir Freiburg?“ freuen. Bei den Info-Ständen in der Innenstadt und im Stühlinger konnten viele interessante Gespräche geführt werden und es wurden wieder viele Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger deutlich.
Egal ob in den Bereichen Kultur oder Städtische Finanzen, viele Kandidatinnen und Kandidaten standen wieder Rede und Antwort, um mit Ihnen zusammen die Zukunft der Stadt gestalten zu können.


Stand Innenstadt 02 08feb14
Stand Stuehlinger 08feb14