Meinung #15

Datum: 30. Januar 2014 / Kategorien: Sport / Schlagworte: , , /
„Das SC-Stadion im Wolfswinkel soll möglichst bald kommen!“

Dieter K. aus Zähringen

Marin Braun

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Martin Braun, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit der Mittelstandsvereinigung Baden Württemberg

Sehr geehrter Herr K.,

ich freue mich, dass auch Sie die Notwendigkeit eines Stadionneubaus für den SC Freiburg sehen. Ebenso ist es mein Wunsch möglichst bald den Spatenstich für diesen Neubau mitzuerleben.
Was den Standort Wolfswinkel angeht sehe ich trotz der positiven Gutachten, die eine weitere Prüfung zulassen, enormen Gegenwind kommen. Dies rührt unter anderem auch daher, dass die Fraktion der Grünen noch vor Erhalt dieser ersten Gutachten und mitten in einer basisdemokratischen Diskussion mit direkt betroffenen Bürgern ihre Fixierung auf den Wolfswinkel bekannt gab. Die Festlegung der Grünen auf „diesen Standort oder keinen“ finde ich unter Berücksichtigung besonders eines Aspekts zudem äußerst fragwürdig: Was machen wir nun, wenn doch noch ein KO-Kriterium ans Tageslicht kommt?
Mein Fazit: Der Standort sollte nicht unter ideologischen Gesichtspunkten entschieden werden.
Die Stadt gab und gibt teure Studien in Auftrag. Diese werden über die Standortfrage entscheiden. Vorab-Festlegungen seitens der Verantwortlichen in der Politik und bei der Stadt schaden dem SC und der Glaubwürdigkeit der Studien.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Braun


Meinung #14

Datum: 30. Januar 2014 / Kategorien: Kreis- & Bezirksverband, Umwelt & Klimaschutz / Schlagworte: , /
„Kennt noch jemand Freiburgs Leitfaden? ‚Z’Friburg in de Stadt, sufer isch’s und glatt‘. Früher sind mir in bestimmten Urlaubsländern immer diese Müllecken aufgefallen und ich war froh, dass das bei uns anders ist. Das ist es schon lange nicht mehr! Bei meinen Spaziergängen fällt es mir besonders auf, dass Freiburg sehr schmutzig geworden ist und auch öffentliche Grünanlagen wenig Pflege erfahren. […]“

Regina P. aus Mooswald

Irmgard Waldner

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Irmgard Waldner (49), Handwerkerfrau, Haslach-Haid / Weingarten

Liebe Frau P.

Ja ich kenne den Satz, der Stand früher auf den Müllwagen und/oder Kehrmaschinen als ich Kind war! Und ich teile auch diese Meinung mit Ihnen, dass die Stadt alles andere als sauber ist. Zum einen hat sich das Bewusstsein, dass jeder etwas dazu beitragen kann, dass es sauber aussieht, gewandelt, zum anderen wird – um Kosten zu sparen – gerade in den Stadtteilen viel weniger gekehrt.
Fastfood wird gekauft, verpackt, verspeist und die Verpackung, wohin damit? Vieles landet einfach auf dem Boden. Der Wind trägt es dann überall hin. Ob Tüten Becher oder Pizzakartons. Und die gelben Säcke sind so dünn, dass sie vielfach aufreißen und der Müll sich verteilt.

Zum einen sollten wir alle darauf achten, Müll in die aufgestellten Mülleimer zu werfen und mit gutem Beispiel voran zu gehen. Ich finde es müssen mehr öffentliche Mülleimer aufgestellt werden und die Qualität der gelben Säcke muss besser werden. Dieses Thema wird den Gemeinderat immer wieder beschäftigen, damit es in Freiburg wieder heißt: Z’Friburg in de Stadt, sufer isch’s un glatt.

Mit freundlichen Grüßen,

Irmgard Waldner


Meinung #13

Datum: 30. Januar 2014 / Kategorien: Sonstiges / Schlagworte: , , /
„Rollstuhlzugang auf dem Münsterplatz ist eine Farce. Muss richtig eben sein!“

Frau M. aus Betzenhausen

Michaela Gnann

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Michaela Gnann (30), selbstständige PR-Beraterin & Redakteurin, Ebnet

Liebe Frau M.,

vielen Dank für Ihre Meinung. Leider ist nicht nur der Zugang zum Münsterplatz optimierungsbedürftig, auch viele weitere Plätze, Gebäude und Wohnungen, Zugänge oder Toiletten in Freiburg sind leider nicht komplett auf die Bedürfnisse von Menschen in Rollstühlen oder mit Gehbehinderungen ausgerichtet. Es ist traurig, dass Mitbürger in Freiburg immer wieder vor Herausforderungen gestellt werden, weil Zugänge oder Gebäude in der Vergangenheit so konzipiert wurden, dass barrierefreie/schwellenlose Nutzungen nicht möglich sind. In einer weltoffenen und toleranten Stadt wie Freiburg darf so etwas nicht sein.

Zum Glück hat hier ein Umdenken stattgefunden und bei Neubauten sowie Sanierungen werden auch die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen (Schätzungen gehen von rund 26.500 Bürgerinnen und Bürgern in Freiburg aus) berücksichtigt. Das müssen wir weiter zum Standard verfolgen.
Ein schönes Beispiel ist die Nachrüstung der Freiburger Straßenbahnen (zumindest bei den neueren Bahnen) mit Klapprampen, um den Spalt zwischen Fahrzeug und Bordsteinkante zu überbrücken. Allerdings sind auch Grenzen gesetzt: Kopfsteinpflaster, Straßenneigungen, Straßenbahnschienen und die Überquerung der Bächle bleiben Herausforderungen. In diesen Situationen wünsche ich mir, dass alle Bürgerinnen und Bürger näher zusammenrücken und bei Bedarf ihre Hilfe anbieten. Gleichzeitig würde ich mir aber auch wünschen, dass auf Seiten der Stadt die Position einer Behindertenbeauftragten nicht nur ehrenamtlich ausgefüllt wird, sondern deren Wertigkeit in Form einer festen Position geprüft und umgesetzt wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Michaela Gnann


Meinung #12

Datum: 29. Januar 2014 / Kategorien: Umwelt & Klimaschutz / Schlagworte: , , /
Meinung #12

„Die CDU hat den KOD vorangetrieben. Das finde ich klasse. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass junge Menschen an unsere Haustüre urinieren und Reste von Pizza und Rauschgift im Flur liegen. Da andere Parteien aber nicht dafür sind, […] wie [ist derzeit] der Stand? […] wann [hört] das assoziale Verhalten endlich auf […]?“
(Aniela S.)

 

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Daniel Sander

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Daniel Sander

Sehr geehrte Frau S.,

haben Sie vielen Dank für Ihr Statement zum Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) und für Ihre Frage, wann die Situation der Vermüllung und der Lärmbelästigung in der Innenstadt Freiburgs sich verbessern wird.

Im vergangenen November hat die CDU mit SPD, FDP und Freien Wählern den KOD gegen erbittertster Widerstand von Grünen und UL im Gemeinderat beschlossen.

Derzeit erarbeitet die Stadtverwaltung, wie der KOD ausgestaltet werden soll, d.h. in welcher Mannstärke der Dienst eingeführt werden wird und welche genauen Aufgaben er in der Stadt Freiburg übernehmen soll. Ein erstes Grobkonzept wurde uns vorgelegt und es geht in die richtige Richtung. Im Laufe des Jahres werden die Stellen ausgeschrieben. Ich rechne damit, dass der KOD Anfang nächsten Jahres in der Freiburger Innenstadt seinen Dienst antreten wird. Mit Sicherheit wird sich die Situation in der Innenstadt dadurch entspannen; jedoch ist der KOD kein Allerheilmittel.

Ich verspreche Ihnen, dass die CDU und ich als Patenstadtrat der Innenstadt weiterhin an diesen Themen zur Verbesserung der Situation in der Innenstadt abreiten werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Daniel Sander
CDU-Stadtrat


Meinung #11

Datum: 28. Januar 2014 / Kategorien: Kreis- & Bezirksverband, Wohnen & Stadtentwicklung / Schlagworte: , , , /
„Die freien Flächen erhalten. Freiburg lebenswert erhalten mit bezahlbaren Mieten!“

Herr K. aus Betzenhausen

Sebastian Kiss

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Sebastian Kiss (22), Regierungsinspektoranwärter, Stühlinger

Lieber Herr K.,

vielen Dank für Ihre Meinung! Sie sprechen hier wirklich sehr wichtige Themen an, welche auch alle eine Kernrolle in unserem kommunalpolitischen Handeln und unserer Ziele spielt.

Das Thema freie Flächen ist gerade zu Zeiten der Nachverdichtung ein sehr heikles, denn wie jeder weiß sinkt die Lebensqualität mit der sinkenden Anzahl von Grünflächen und Naherholungsgebieten. Dies dürfen wir nicht zulassen und dagegen möchte ich mich auch einsetzen. Wir müssen uns für den Erhalt der innerstädtischen Flächen einsetzen. Was macht Freiburg denn so schön wie es ist? Zum einen natürlich die Altstadt und Struktur der mittelalterlichen Planstadt, zum anderen der mediterrane Flair und das gemäßigte Klima. Aber ganz entscheidend ist auch, dass Freiburg so viele Grünflächen hat wie kaum eine andere Großstadt.

Beim Thema bezahlbare Mieten kann ich Ihnen nur zustimmen. Die Lage ist aktuell wirklich sehr unbefriedigend, und hier haben wir noch sehr viel Arbeit vor uns. Der Gemeinderat und die CDU-Fraktion haben vor kurzem das „Kommunale Handlungsprogramm Wohnen“ auf den Weg gebracht (näheres hierzu finden Sie auch beim Statement meines Kollegen Hermann Dittmers) welches wichtige Schritte für die Bewältigung dieses gewaltigen Problems vorsieht. Dieses Programm wollen wir vorantreiben und nachhaltig ausgestalten.

Liebe Grüße,

Sebastian Kiss


Meinung #10

Datum: 28. Januar 2014 / Kategorien: Bildung, Kinder, Jugend, Senioren & Familie / Schlagworte: /
„In Freiburg gibt’s wenig zu verbessern. Ein Kritikpunkt: Langer Atem für Projekte mit Kindern in der Schule.“

Lotte M. aus Herdern

Franziska Elterlein

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Franziska Elterlein (20), Studentin, Wiehre

Liebe Frau Maier,

schön, dass Sie an sich mit Freiburg so zufrieden sind.

Wenn ich es richtig auffasse, kritisieren Sie jedoch, dass für Projekte mit Schulkindern ein langer Atem nötig ist. Unter solchen Projekten stelle ich mir beispielsweise die Leselernpatenschaften vor, die es in Freiburg seit 2005 gibt. Dabei nehmen sich Ehrenamtliche aller Altersgruppen wöchentlich Zeit, um mit Kindern in der Schule das Lesen zu üben. Solche Kooperationen zwischen den Schulen und Ehrenamtlichen sind meiner Meinung nach eine sehr gute Einrichtung. Es wird durch die zusätzliche Förderung den Kindern gedient, aber ebenso sollte der Kontakt zu den Kindern für die Ehrenamtlichen eine Bereicherung darstellen. Nun sollten jene Projekte wie Sie sagen weder langatmig, noch ein langer Atem nötig sein. Im Beispiel Leselernpatenschaften gibt zum Ausgleich für die Ausdauer und den Einsatz der Ehrenamtlichen unter anderem Angebote zur Weiterqualifizierung, Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und die kostenlose Nutzung der Stadtbibliothek. Ich befürworte, noch mehr Projekte dieser Art mit Schulkindern zu unterstützen, dabei den Verwaltungsaufwand gering zu halten und die Ehrenamtlichen nicht noch in ihrem Einsatz zu behindern, sondern diesen als für die Gesellschaft essentiell wichtig wertzuschätzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Franziska Elterlein


Zweites Standwochenende!

Datum: 27. Januar 2014 / Kategorien: Sonstiges / Schlagworte: , , /
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Auch an diesem Wochenende konnte sich die CDU Freiburg wieder über viele interessante Rückmeldungen, Anregungen und Fragen im Zuge der Aktion „Wie geht’s Dir Freiburg?“ freuen.
Bei den Info-Ständen in der Innenstadt, Weingarten und Zähringen konnten viele interessante Gespräche geführt werden und es wurden wieder viele Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger deutlich. Vor allem in den Bereichen der Wohnungsnot, soziale Gerechtigkeit und das Thema Stadion scheint ein enormer Handlungsbedarf zu bestehen und hier wollen wir uns auch für ein besseres Freiburg einsetzen.
Auch am nächsten Wochenende sind wir wieder unterwegs! Nicht nur in der Innenstadt auf dem Münsterplatz, auch in Weingarten im EKZ sind wir wieder ab 09:00 Uhr für Sie da.

Zähringen Stand

(v.l.n.r.) Theodor Lammich, Martin Kotterer, Andreas Laufer, Peter Kleefass.

Beteiligen Sie sich auch über das bereitstehende Online-Formular. Wir freuen uns über jede Mitteilung und werden uns mit Ihren Belangen auseinandersetzen:


Meinung #9

Datum: 27. Januar 2014 / Kategorien: Kreis- & Bezirksverband, Sport / Schlagworte: , /
„Wie gedenkt der SC Freiburg ein neues Stadion zu finanzieren, falls der Club in die 2. Liga absteigt?“

Antonio I. aus der Wiehre

Sebastian Kiss

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Sebastian Kiss (22), Regierungsinspektoranwärter, Stühlinger

Lieber Herr I.,

vielen Dank für Ihre Frage! In Freiburg ist, auch wenn wir das immer nur sehr ungern hören, die Gefahr des Abstieges in die 2. Liga immer präsent. Genau deshalb muss die sichere Finanzierung in der 2. Liga natürlich gewährleistet sein. Die Stadt Freiburg hat bereits deutlich gemacht, dass sie auch im Falle des Abstieges keine Gelder zur Finanzierung des Stadions zur Verfügung stellt. Lediglich eine Bürgschaft wird es von Seiten der Stadt geben.
Da bei einem Stadionbau mit Kosten von 60–80 Millionen Euro gerechnet werden muss reden wir hier über eine gewaltige Belastung für den Verein, die auch für einen finanziell gut aufgestellten Verein wie den SC Freiburg kein Pappenstiel ist.

Doch wie will der SC das finanzieren? Im letzten Geschäftsjahr hatte der SC Gesamteinnahmen in Höhe von 50 Millionen Euro, das ist in der 1. Liga vergleichsweise gering. Aber im gleichen Jahr hatte der SC einen Jahresüberschuss von 6,2 Millionen Euro und konnte zusätzliche Rücklagen von 5 Millionen Euro bilden – und das nur im Jahr 2013! Das sind satte 10 Prozent. Das heißt wir haben mit dem SC Freiburg einen Verein der verlässlich und nachhaltig wirtschaftet und das sollte uns doch positiv stimmen.

Natürlich darf nicht vergessen werden, dass der SC Freiburg im Geschäftsjahr 2013 in der 1. Liga gespielt hat und noch dazu sehr gut. Aber es zeigt dennoch, dass der SC mit Geld umgehen kann. Und selbst wenn der SC Freiburg absteigen sollte, müsste die Finanzierung gewährleistet sein (Wenn auch mit geringeren Raten).

Liebe Grüße,

Sebastian Kiss


Meinung #8

Datum: 27. Januar 2014 / Kategorien: Umwelt & Klimaschutz / Schlagworte: , /
„Glascontainer. 7 Stück. Ca. 7000 Flaschen pro Woche. Jede Minute 1 Flasche – das ist sehr, sehr störend!“

Ebbe H. aus dem Vauban

Hermann Dittmers

Ihr CDU-Kandidat für den Freiburger Stadtrat

Hermann Dittmers (54), Geschäftsführer der Sparkassenbeteiligungsgesellschaft Freiburg / Ortsvorsteher Freiburg – Kappel

Lieber Ebbe H.,

Nach meinem Kenntnisstand bekommt der Stadtteil Vauban Ende Januar / Anfang Februar eine lärmgedämmte Wertstoffinsel aufgestellt. Danach sollte sich ihr Problem erledigt haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Hermann Dittmers


Meinung #7

Datum: 24. Januar 2014 / Kategorien: Integration, Wohnen & Stadtentwicklung / Schlagworte: , /
„Die Zuwanderung von Personen aus 3.Ländern um Altenpflege zu lernen ist durch das Ausländeramt sehr behindert. Außerdem fehlt erschwinglicher Wohnraum für Auszubildende in Freiburg.“

Herbert P.

Meike Folkerts

Ihre CDU-Kandidatin für den Freiburger Stadtrat

Meike Folkerts (28), Juristin, Innenstadt

Lieber Herr P.,
vielen Dank, dass Sie Ihre Meinung mit uns teilen. Die beiden Themen Zuwanderung - Fachkräftemangel und erschwinglicher Wohnraum, insbesondere von Auszubildenden sprechen sozial wichtige Bereiche an.
Gerade im Bereich der Altenpflege wird deutlich, dass unsere Gesellschaft älter wird und wir richtige Antworten auf den demographischen Wandel finden müssen. Mehr ältere Menschen, weniger Junge und ein großer Bedarf an Pflege - der wächst.
Die Bundesregierung hat im Jahr 2011 die Grenzen für Ärzte aus Staaten außerhalb der EU geöffnet und sie sog. Vorrangprüfung abgeschafft. Diese Vorrangprüfung gilt für die Pflegeberufe noch und deshalb muss von den Behörden geprüft werden, ob eine Stelle nicht mit einem Deutschen oder EU-Ausländer besetzt werden kann, bevor die Zustimmung zur Arbeitsgenehmigung kommt. So ist die momentane Rechtslage.
Zuständig, um die Hürden für Pflegekräfte zu vereinfachen ist die Bundespolitik. Dort wird das Thema auch gesehen und diskutiert. Angesichts dessen, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 verdoppeln wird, muss es sicher Bewegung geben.
Dass Freiburg 2014 noch ein "Welcome-Center" für ausländische Fachkräfte - eine zentrale Anlaufstelle bekommt, ist in diesem Zusammenhang sicher eine tolle Sache. Denn für Freiburg heißt das, Fachkräfte aus dem Ausland werden auf unsere Region aufmerksam gemacht und es gibt Hilfe für den beruflichen Einstieg.
Zum Thema Wohnraum: Bezahlbarer Wohnraum in Freiburg ist ein Herzensthema, das besonders Familien und Menschen in der Ausbildung oder auch im Alter trifft. Die CDU Freiburg und auch die Gemeinderatsfraktion der CDU hat sich deshalb mit anderen Organisationen und Instituten parteiübergreifend zu dem breiten "Freiburger Bündnis Wohnen" zusammengetan, um das Thema zu bekräftigen und deutlich zu machen, dass bezahlbarer Wohnraum im Erhalt und Bau wichtig ist - aber auch eine Stadtentwicklung mit Augenmaß.
Mit freundlichen Grüßen
Meike Folkerts